|
reicht bis in die Regierungszeit des legendären Soldatenkönigs zurück. Das Haus entstand während der 2. barocken Stadterweiterung von 1732 - 1742 auf Weisung von Friedrich Wilhelm den I. Der Bauherr des 1736 fertig gestellten Doppelhauses besaß das Braurecht und schenkte frisch gezapftes Fassbier aus. Schon als Kronprinz war Friedrich der II Gast in diesem Gasthaus, so berichtete es die Legende. Hausherren beköstigt werden. In der Magistratur der Stadt Potsdam des 18. Jahrhunderts ist das Gasthaus, als Gasthaus 2. Klasse aufgeführt. Das Haus hat seit über 275 Jahren Tradition und Geschichte, so manches Fass Bier oder Wein wurde hier im laufe der Jahrhunderte geleert. Zur Jahrhundertwende gehörte das Haus und die Delikatesshandlung Albert Blankenstein. Die Firma hatte seit 1882 den Titel eines königlichen Hoflieferanten und erfreute sich durch die hohe Qualität und des breiten Angebots einer großen Beliebtheit. ![]() eröffnet wurde. Es war eine Probierstube, diese nannte er " Klosterkeller ", wo seine Kunden einen guten Tropfen Wein oder auch hausgebrautes Bier zu sich nehmen konnten. Den Stadtherren und Bürgern der Stadt, sowie den Gästen Potsdams ist es wohl bekannt. Für die Prominenz der Stadt, allen voran die UFA - Stars wie Hans Albers, Heinz Rühmann, Marlene Dietrich u.v.a. wurde der Klosterkeller zur Lieblingsrestauration. 1992 wurde das Restaurant umfassend rekonstruiert, typisch preußische Kreuzkappengewölbe, rustikale Säulenspiele und raumwirksame Balustraden, schaffen eine urige Gemütlichkeit. Wir heißen Sie im Klosterkeller herzlich Willkommen.
" Familie Blankenstein "
Speisekarte aus dem Jahr 1938 von dem Besitzer Hermann Meye.
Zum vergrößern der Speisekarte einfach anklicken.
" HO-Gaststätte Der Klosterkeller "
Bilder von der Bar und dem Frühstückszimmer aus dem Jahr 1967.
Alte Speisekarten aus den Jahren 1972 und 73.
Alte Bilder vor dem großen Umbau im Jahr 1992.
Hausfront Restaurant
Grill-Bar Restaurant Tanzbar im Obergeschoss
Die Klosterkeller Bodega wurde am 15.10.1993 neu eröffnet.
- Zum Wohl der Menschheit muss jeder das Seine tun. - Jedem Bürger sein Besitztum sichern und alle so glücklich zu machen, wie es die menschliche Natur zulässt, ist Pflicht derer, die an der Spitze der Gesellschaft stehen. Friedrich der Große
|